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Ein Erlebnis der besonderen Art
29.09.2008
Ein Erlebnis der besonderen Art
Wer freut sich schon, wenn jemand das Heck seines Autos küsst? Aber manchmal hat es absolut auch seine positiven Seiten.
Während mein heissgeliebter Golf in der Reparaturwerkstatt geflickt wurde hatte ich das ausserordentliche Vergnügen unsere Perle, den Porsche 911 Turbo Cabrio bewegen zu dürfen. Was für eine Ehre!
Leicht nervös und mit etwas schwitzigen Händen setzte ich mich ans Steuer dieses wunderschönen Autos und startete den Motor. Hinter mir brüllten 600 Pferdchen, ich solle sie endlich vorwärts spurten lassen. Sachte sachte gab ich ihnen zur Antwort, schliesslich sass ich zum ersten Mal am Steuer eines solch heissen Gefährts. Aber bereits nach wenigen Metern breitete sich auf meinem Gesicht ein glückseliges Lächeln aus, das mich nicht mehr verliess, bis ich den Zündschlüssel wieder gedreht hatte. Unglaublich, was da abgeht. Mit diesem Auto kann „Frau“ problemlos umgehen, was von den harten Männern ja oft bezweifelt wird. Es ist absolut alltagsauglich und gehorcht auch einer zarten Frauenhand auf den kleinsten Befehl. Völlig aufgedreht vor Begeisterung wagte ich mich auf die Autobahn. Nur ein bisschen rechts runterdrücken dachte ich mir: WOW! war der nächste Gedanke. Was da passierte ist einfach unglaublich, sofort war ich auf ???km/h und sehr widerstrebend nahm ich den Fuss vom Gaspedal, schliesslich wollte ich den Fahrausweis nicht aufs Spiel setzen, obwohl der Fahrspass das fast wert gewesen wäre! Leider erlaubten die Aussentemperaturen nicht, das Cabrio offen zu fahren, was das Tüpfelchen auf dem i gewesen wäre. Ebenso hätte ein bisschen Abkühlung meinem heissen Kopf nicht geschadet.
Nun steht mein eigenes Auto bereits wieder wie neu vor der Sportec und die Gefahr, den Fahrausweis zu verlieren hat sich um ein vielfaches reduziert, eigentlich schade. Aber es war ein einmaliges Erlebnis, an das ich noch lange denken werde. Dem unachtsamen Rollerfahrer sei Dank.
Herzliche Grüsse von der verkappten Rennfahrerin
Gerda Gähler / Leiterin Finanzen
Wer freut sich schon, wenn jemand das Heck seines Autos küsst? Aber manchmal hat es absolut auch seine positiven Seiten.
Während mein heissgeliebter Golf in der Reparaturwerkstatt geflickt wurde hatte ich das ausserordentliche Vergnügen unsere Perle, den Porsche 911 Turbo Cabrio bewegen zu dürfen. Was für eine Ehre!
Leicht nervös und mit etwas schwitzigen Händen setzte ich mich ans Steuer dieses wunderschönen Autos und startete den Motor. Hinter mir brüllten 600 Pferdchen, ich solle sie endlich vorwärts spurten lassen. Sachte sachte gab ich ihnen zur Antwort, schliesslich sass ich zum ersten Mal am Steuer eines solch heissen Gefährts. Aber bereits nach wenigen Metern breitete sich auf meinem Gesicht ein glückseliges Lächeln aus, das mich nicht mehr verliess, bis ich den Zündschlüssel wieder gedreht hatte. Unglaublich, was da abgeht. Mit diesem Auto kann „Frau“ problemlos umgehen, was von den harten Männern ja oft bezweifelt wird. Es ist absolut alltagsauglich und gehorcht auch einer zarten Frauenhand auf den kleinsten Befehl. Völlig aufgedreht vor Begeisterung wagte ich mich auf die Autobahn. Nur ein bisschen rechts runterdrücken dachte ich mir: WOW! war der nächste Gedanke. Was da passierte ist einfach unglaublich, sofort war ich auf ???km/h und sehr widerstrebend nahm ich den Fuss vom Gaspedal, schliesslich wollte ich den Fahrausweis nicht aufs Spiel setzen, obwohl der Fahrspass das fast wert gewesen wäre! Leider erlaubten die Aussentemperaturen nicht, das Cabrio offen zu fahren, was das Tüpfelchen auf dem i gewesen wäre. Ebenso hätte ein bisschen Abkühlung meinem heissen Kopf nicht geschadet.
Nun steht mein eigenes Auto bereits wieder wie neu vor der Sportec und die Gefahr, den Fahrausweis zu verlieren hat sich um ein vielfaches reduziert, eigentlich schade. Aber es war ein einmaliges Erlebnis, an das ich noch lange denken werde. Dem unachtsamen Rollerfahrer sei Dank.
Herzliche Grüsse von der verkappten Rennfahrerin
Gerda Gähler / Leiterin Finanzen